Quicktipp: CISCO RADIUS Authentifizierung – Fallback auf lokales Passwort

Mit folgenden Befehlen wird ein lokales Passwort genutzt, für den Fall das der RADIUS Server nicht erreichbar ist.

Ist der RADIUS Server nicht erreichbar, gibt man einen beliebigen Benutzernamen und das line password an.

2016-07-23 11_15_03-Program Manager

Serverumzug abgeschlossen

Der Blog erscheint nun in einem neuen Gewand und auf einem neuen Server! Das Upgrade von Ubuntu 10 auf 14.04 war auch dringend nötig.

Ich werde demnächst versuchen den Blog mal wieder etwas aufleben zu lassen, eventuell hat ja doch der ein oder andere noch den RSS-Feed abonniert 😉

Bis dahin!

Wie geht es weiter?

Ja, lange Zeit war es hier sehr still. Woran hat es gelegen?

Ja, das Wetter, die Euroriese und der ganze Rest…
Wetter: das Boot liegt im Moment in einer unbeheizten Halle – jegliche Arbeiten machen -10°C wenig Spaß.
Euroriese: ja, als Auszubildender kann man nicht die größten Sprünge machen und nachdem nun wieder ein neuer Motor nötig wird (warum schreib ich mal wann anders…), ist das ganze langsam aber sicher ein bodenloses Fass.

Wie soll es weitergehen? Es gibt im Prinzip 3 Möglichkeiten.
Nr. 1: Das Boot und den Motor verkaufen -> endlich den Binnen-Führerschein machen -> sparen -> sparen -> sparen -> ein funktionierendes Boot direkt vom Händler kaufen
Nr. 2: Das Boot herrichten, einen 15-PS-Motor kaufen und „sein Ding machen“
Nr. 3. Das Boot und den Motor verkaufen/verschrotten -> sich ein „anständiges“ Hobby suchen und vielleicht ab und zu mal mit dem Schlauchboot irgendwo herumfahren (…mit ’nem kleinen Außenbordmotor).

Die Zeit wird entscheiden welche der drei Möglichkeiten die richtige ist.

Es geht weiter!

SAMSUNG Ja, lange war es sehr ruhig… nun geht es weiter. Die nächsten Tage wird erstmal die Farbe vom Boot geschliffen – auf dem Foto seht ihr den Anfang der Aktion.

Nach einer Havarie bei der das Boot vollständig unter Wasser hing, hat sich viel Dreck im Boot gesammelt. Nach dem Abschleifen und einem Neuanstrich sollte das Boot wieder ganz passabel aussehen. Wenn das erledigt ist, kommen dann die nächsten Schritte wie: Neue Frontscheibe, Teppich, neue Bestuhlung, neuer Motor, die elektrische Anlage sowie eine neue Lenkanlage. Aber das liegt noch in weiter Ferne…

„Erstwasserung“ des großen Bootes – Freitag

Am Wochenende war es endlich soweit. Der große Motor sollte in den kommenden Tagen fertig werden, also musste das große Boot nun endlich ins Wasser. Problematisch war nur das ich keinen Bootstrailer besitze, wie also das Boot zum schwimmen bringen?

Die einfache Lösung: vier Mann, ein Fahrzeugtransportanhänger und Tragegurte. Jeweils zwei Gurte wurden unter den Rumpf gelegt und mit „1, 2, 3 – Loooos!“ ging es für das Boot erst auf den Hänger und später am See dann endlich ins Wasser. Insgesammt eine recht praktische Lösung wenn das Geld für einen Bootstrailer fehlt.

Nachdem das Boot in die Box gezogen war hieß es ersteinmal Lecks suchen. Erstaunlicherweise lief auf den ersten Blick nur ein kleiner Rinnsal durch den Selbstlenzer. Mit dem Gedanken einfach einen Stopfen dafür zubestellen, zog ich die Plane über das Boot und ab ging nach Hause. Leider blieb es nicht bei dem einem „Loch“…

Kleine Begriffserklärung 2

„Großes Boot“: Dieses soll mein zukünftiges „Hauptboot“ werden. Das Boot ist 4,05 m lang und 1,60 m breit. Gebaut wurde es – zumindest nach dem Typenschild – 1970. Sobald der „große Motor“ fertig wird, kommt es ins Wasser und wird hoffentlich mehr Spaß bringen als das Schlauchboot 🙂

Kleine Begriffserklärung 1

Da ich hier ja öfter mit Begriffen wie „großes Boot“, „kleines Boot“ oder „großer Motor“ um mich werfe, möchte ich in einer kleinen Reihe erklären was dahinter steckt.

 „Kleines Boot„, „Schlauchboot„. Am 12.03.2012 habe ich dieses Schlauchboot bei eBay gekauft. Das Boot ist 3,20 Meter lang und etwa 1,20 Meter breit. Motorisierbar bis 15 PS, mit einer max. Zuladung von 600 kg. Der Versuch das Boot beim Wasser- und Schifffahrtsamt anzumelden scheitete an der fehlenden bzw. fehlerhaften CE-Erklärung. Konkret bedeutet das: wenn man mit diesem Boot auf öffentlichen Wasserstraßen fährt, macht man sich „strafbar“. Die Strafe beträgt allerdings maximal 35€, es stört also nicht weiter. Im Moment liegt das Boot in meiner Wasserbox in der nähe von Potsdam und wird regelmäßig gefahren.